‚Jede Menge Kafka’ ist eine schwungvolle, amüsante und listige Parodie; und einiges mehr.
Appenzeller Zeitung
…besteht aus drei nicht zusammenhängenden Teilen. Braendle wählt eine Methode, die er von Kafka kennt, und verwendet viele Zitate, die er ebenfalls von Kafka kennt. Und er nimmt eine Stadt, wie zum Beispiel das Prag des Jahres 1993, in der es nur so strotzt von frühkapitalistischen Profiteuren und hinterhältigen Korruptionisten. Braendle verbindet das eine und das andere. Und siehe da, die Mischung glückt.
Beppo Beyerl, Wiener Zeitung
Eine eigentümliche Mischung aus Fiktion und Sachbuch… anregend und amüsant und unmittelbar in die gegenwärtige Problematik der tschechischen Hauptstadt einführend.
Badisches Tagblatt
Nachdenklichmachend und berührend sind die Menschenbilder, die sich aus den herbeigeführten Begegnungen ergeben. Passt gut zu allem Kafka. Jetzt und später.
Oberösterreichische Nachrichten
Eine Mischung aus Sachbuch und Krimi.
Darmstädter Nachrichten
Braendle und seine Fotografin Iren Stehli zeigen ein Prag jenseits aller romantischen Klischeevorstellungen. Es sind die Momentaufnahmen einer Stadt, die die Lektüre von Braendles Buch empfehlenswert machen – so erschreckend und trostlos sie auch sein mögen.
Wolfgang Seibel, ORF
Satirisch, phantastisch und skurril.
Salzburger Woche
Eine Art hoffmannesk-kafkaeskes Nachtstück. Eine wunderwitzige Geschichte.
Eva Schobel, profil
Statt den Namen Franz Kafka selbstgefällig zu missbrauchen, ironisiert Braendle den Mythos: und macht ihn sich so zu eigen.
Du
Braendles Roman ist ein tragikomisches Gespinst aus Phantasie und Wahrheit, das über die erzählte Geschichte hinaus zahlreiche reale Facetten der gesellschaftlichen und psychologischen Veränderungen in Prag beleuchtet.
Bruno Lässer, Voralberger Nachrichten
Ein spannendes Unterfangen, das Reich der Fantasie zu feiern, ohne den Boden der Realität zu vergessen.
Andreas Ritter, Allgemeiner Anzeiger
Alptraumhafte Hatz mit schwarzem Humor durch Prag
Christa Fenzl, Main-Echo
Ein gelungener Roman des Absurden. Braendle ist nicht nur ein Erzähler mit Flair für das Groteske. Er verfügt auch über die Fähigkeit eindringlichen Beschreibens.
Ronald Schenkel, Luzerner Zeitung
Eine schwungvolle, amüsante und listige Parodie und eine Hommage an die wohl schönste Stadt Europas.
Literaturhaus Hamburg
Mehr als eine launige, abgründige ‚Kafka-Geschichte’.
Basler Zeitung
So etwas wie der Prototyp eines ‚anderen’ Reisebuches.
Süddeutsche Zeitung